Armin Laschet setzt Wirtschafts- und Industrietour fort: Besuch des Ford-Entwicklungszentrums in Köln

Armin Laschet setzt Wirtschafts- und Industrietour fort: Besuch des Ford-Entwicklungszentrums in Köln

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Der Landesvorsitzende der Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, hat heute das Ford-Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich besucht. Der CDU-Landeschef führte dort Gespräche mit dem Vizepräsidenten Ford Europa Dr. Wolfgang Schneider und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH Bernhard Mattes.

Armin Laschet informierte sich über Zukunft und Herausforderung in einem zunehmenden weltweiten Wettbewerb eines globalisierten Automobilmarktes der Automobilbranche in Deutschland, insbesondere in Nordrhein-Westfalen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Ford-Werke, Bernhard Mattes, und der Vizepräsident Ford Europa, Dr. Wolfgang Schneider, führten den CDU-Landeschef durch das John-Andrews Entwicklungszentrum und berichteten über die neuesten Innovationen der Fahrzeugentwicklung.

Bei der Besichtigung des John-Andrews-Entwicklungszentrums zeigte sich Armin Laschet begeistert von der so genannten „Ideenschmiede“ der Ford-Werke. Dort wird auf die Herausforderungen eines globalisierten Automobilmarktes reagiert, indem man eine weltweit gemeinsame Ford-Sprache entwickelt hat, die es dem Kunden ermöglichen soll, Fahrzeuge leichter als „Ford-Fahrzeuge“ zu erkennen. Der Standort Köln-Merkenich spielt dabei als „Center of Excellence“ für die PKW-Entwicklung eine Schlüsselrolle.

Laschet bekräftigte: „Das europäische Teilvertriebszentrum von Ford in Köln-Merkenich ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Nordrhein-Westfalen. Ein Großteil der weltweiten Fahrzeug-Entwicklung konzentriert sich hier. Deshalb ist es richtig, die Kosten der Energiewende für besonders energieintensive Unternehmen zu reduzieren. Das ist keine Gefälligkeit gegenüber der Industrie, das ist im Interesse der Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen. Wir wollen, dass Nordrhein-Westfalen das Industrieland Nr.1 bleibt.“

In der letzten Woche besuchte Armin Laschet die Frachtfluggesellschaft UPS Logistik am Flughafen Köln/Bonn und führte Gespräche mit dem UPS Direktor Flughafen Köln/Bonn, Hans-Werner Gabriel. Am Flughafen Köln/Bonn betreibt UPS seit 1986 ein internationales Paket-Sortierzentrum, in dem sämtliche Sendungen für oder aus Europa umgeschlagen werden. Jede Nacht fliegen 37 Flugzeuge das UPS-Sortierzentrum an, wo mehr als 2.000 Mitarbeiter arbeiten.