Armin Laschet trifft den Vorstand der Jüdischen Gemeinde Nordrhein – Kampf gegen Antisemitismus muss konsequent weitergeführt werden

Armin Laschet trifft den Vorstand der Jüdischen Gemeinde Nordrhein – Kampf gegen Antisemitismus muss konsequent weitergeführt werden

Donnerstag, 20. Dezember 2012

CDU-Landeschef Armin Laschet traf sich am gestrigen Abend (19. Dezember 2012) mit dem Vorstand der Jüdischen Gemeinde Nordrhein. An den Gesprächen nahmen neben dem Vorstandsvorsitzenden des Landesverbandes, Dr. Oded Horowitz, auch die Vorstandsmitglieder Dr. Adrian Flohr, Herbert Rubinstein und Dr. Neugröschel teil. Zudem war der Geschäftsführer des Landesverbandes Nordrhein, Wilfried Johnen, und der Verwaltungsdirektor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Michael Szentei-Heise, bei den Gesprächen dabei.

Armin Laschet zeigte sich erfreut über das Aufblühen des jüdischen Lebens in Nordrhein-Westfalen. Zur Jüdischen Gemeinde Nordrhein gehören die Städte: Aachen, Mönchengladbach, Krefeld, Duisburg, Düsseldorf, Wuppertal, Bonn und Essen.

Im Mittelpunkt der Gespräche stand der Staatsvertrag zwischen der Jüdischen Gemeinde und dem Land Nordrhein-Westfalen. Der Vorstand berichtete CDU-Landeschef Laschet von den Bildungsanstrengungen der Jüdischen Gemeinde Nordrhein, die neben dem schon bestehenden Kindergarten auch ein jüdisches Gymnasium errichten wollen.

Laschet, der in seiner Funktion als Minister im Jahr 2008, den Jugendaustausch zwischen Israel und Nordrhein-Westfalen wiederbelebt hat, bekräftigte, wie wichtig die Begegnungen zwischen jungen Menschen für das gegenseitige Verständnis sei. Man war sich zudem einig darüber, dass der Kampf gegen Antisemitismus konsequent weitergeführt werden muss.

Armin Laschet sprach sich dafür aus, dass das Land Nordrhein-Westfalen die Sicherheit der Synagogen und der Jüdischen Gemeinden weiter verfolgen muss. Der stetige Austausch mit den Jüdischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen ist für die CDU ein Herzensanliegen. „In unserer zunehmend säkularen Gesellschaft ist die Wertevermittlung durch die großen Weltreligionen für uns unverzichtbar“, so Armin Laschet.