NRW-CDU gedenkt der Maueropfer – Löttgen und Volmering: „Unrecht verjährt nicht! Heutige Linkspartei und SED-Nachfolgepartei darf unser Land nicht regieren“

NRW-CDU gedenkt der Maueropfer – Löttgen und Volmering: „Unrecht verjährt nicht! Heutige Linkspartei und SED-Nachfolgepartei darf unser Land nicht regieren“

Dienstag, 13. August 2013

Der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen Bodo Löttgen und der stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Sven Volmering erklären zum Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961 und zu einer möglichen rot-rot-grünen Koalition nach der Bundestagswahl:

Der 13. August 1961 zementierte mit Mauer und Stacheldraht für eine lange Zeit die Teilung Berlins und Deutschlands. Mit diesem Schandbauwerk wurden Millionen Menschen in der damaligen DDR ihrer Freiheit beraubt. Die Mauer riss Familien auseinander, trennte Verwandte und Freunde. Sie war das Symbol eines menschenverachtenden Systems. Weit mehr als 600 Menschen haben den Versuch, die Mauer zu überwinden, mit ihrem Leben bezahlt. „An diesem Tag gilt unser Gedenken den Menschen, die dem kommunistischen Unrechtsregime in der DDR zum Opfer gefallen sind“, so der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen Bodo Löttgen.

Umso größer sei heute unsere Freude und Dankbarkeit für die Wiedervereinigung vor 23 Jahren. Bei aller Freude dürfe man jedoch nicht das große Unrecht vergessen, welches das SED-Regime seinen Bürgern angetan hat. „Für uns als Christen und als Demokraten ist der 13. August vor 52 Jahren eine Mahnung, jeder Relativierung des sozialistischen Unrechts und jedem Versuch eines sozialistischen Experiments in Deutschland entschieden entgegen zu treten“, erklärt der stellv. Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Sven Volmering.

Denn eines sei angesichts der schlechten Umfragewerte der Sozialdemokraten 39 Tage vor der Bundestagswahl gewiss: Wer sein Kreuz am 22. September bei der SPD macht, macht dieses auch für Rot-Rot-Grün. Volmering: „Ich erinnere an die Aussage von Frau Kraft, die sich von der Linkspartei 2010 zur Ministerpräsidentin wählen ließ, obwohl sie das vor der Wahl abgelehnt hatte und die Linkspartei weder für regierungs- noch koalitionsfähig hielt“: „Wir machen das so, wie wir das auch hier in Nordrhein-Westfalen gemacht haben“, sagte Kraft noch vor wenigen Tagen in einem WDR-Westpol-Interview mit Blick auf die Bundestagswahl. „Am 22. September geht es um eine Richtungsentscheidung für unser Land. Wer verhindern will, dass die heutige Linkspartei und SED-Nachfolgepartei unser Land mitregiert, der muss CDU wählen“, warnt Löttgen.