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Freitag, 12. Februar 2010

Der 160-Milliarden-Irrsinn zeigt weitere Radikalisierung der NRW-Linkspartei

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Hendrik WüstDer Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst zu den heute veröffentlichten Forderungen der NRW-Linkspartei:

Nach dem Abgang von Lafontaine radikalisiert sich die NRW-Linkspartei immer weiter. Die absurden Steuervorschläge der Linken tragen die Handschrift von ideologischen Wirrköpfen. Die Menschen und Unternehmen so brutal abzukassieren, wäre ein Raubzug zu Lasten von Arbeitsplätzen und Leistungsbereitschaft. Spalter, Chaoten und Radikale haben das Zepter bei der NRW-Linkspartei fest in der Hand.

Die NRW-Linken sind eine Bedrohung für Nordrhein-Westfalen. Es ist ein Skandal, dass Frau Kraft den Pakt mit diesen Chaoten nicht ausschließt. Vor dem Hintergrund dieses neuen radikalen Programms der NRW-Linkspartei sollte die SPD endlich zur Vernunft kommen. Sie hat auf ihrem Landesparteitag am 27. Februar die letzte Chance, einen eindeutigen Beschluss gegen eine rot-rote Zusammenarbeit herbeizuführen.

 


 

 

 

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