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Freitag, 19. Februar 2010

Die SPD verliert die Nerven

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Hendrik WüstDer Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst erklärt zu den Äußerungen von SPD-Generalsekretär Groschek zur Rechtfertigung der Aussagen von Frau Kraft zu Suiziden und Schulpolitik (dpa/ddp-Meldungen von heute):

Die SPD hat früh mit dem Wahlkampf begonnen und verliert ebenso früh die Nerven. Es ist vollkommen inakzeptabel, dass Herr Groschek jetzt anfängt, die Entgleisungen von Frau Kraft beim Politischen Aschermittwoch auch noch zu rechtfertigen. Eine öffentliche Debatte über Selbstmorde als Ergebnis der Schulpolitik zu fordern, ist ein weiterer unerträglicher Ausfall. Wer das größte Unglück, das in einer Familie passieren kann, für wahltaktische Zwecke missbraucht, handelt unmoralisch. Die SPD versündigt sich an den Hinterbliebenen der verstorbenen Kinder und verstärkt ihr Leid. Damit muss umgehend Schluss sein.

Machen Sie dem Spuk ein Ende und entschuldigen Sie sich, Frau Kraft!

 

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