„Der eine fordert, was der andere ablehnt“

„Der eine fordert, was der andere ablehnt“

Dienstag, 18. Dezember 2018

Zum Positionspapier der NRW-SPD zum Thema Bildung erklärt der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen, Josef Hovenjürgen:
 
„Wenn ich mir die aktuellen Forderungen der NRW-SPD zum Bildungssystem anschaue, frage ich mich: Sind Sebastian Hartmann und Thomas Kutschaty in derselben Partei? Vor allem: Sprechen Sie miteinander? Der eine fordert, was der andere ablehnt. Und wusste der Fraktionsvorsitzende Kutschaty überhaupt, dass die Partei ein Positionspapier verfasst?
 
Einmal davon abgesehen, dass viele der Formulierungen in dem Papier des SPD-Landesvorstandes stark an unser Wahlprogramm von 2017 erinnern: Es ist bedauerlich, dass die SPD ihren bildungspolitischen Anspruch erst weit nach ihrer Regierungszeit erkennt.
 
Am Ende des Positionspapiers ist dann wieder das Ziel der Einheitsschule zu finden. Offenbar hat die SPD bis heute nicht begriffen, dass die Menschen in Nordrhein-Westfalen diese nicht wollen.“
 

„Der eine fordert, was der andere ablehnt“